Eine Utopie von gestern für morgen: Das Arabellahaus in München wird nicht abgerissen, sondern spektakulär revitalisiert. Über ein Leuchtturmprojekt, das weit über die Stadt hinausragt.
Das Arabellahaus in Bogenhausen wird nicht abgerissen, sondern für Hunderte Millionen Euro umfassend saniert und erweitert: mit Skygarden, öffentlicher Dachterrasse, Europas längster Außenrolltreppe, neuen Wohnungen – teils gefördert – und einem klaren Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und grauer Energie.
München. Abriss oder Revitalisierung diese Entscheidung über die Zukunft des Arabellahauses war eigentlich schon gefallen. Jetzt schwenkt die Bayerische Hausbau Real Estate noch einmal um. Sie wird das fast 60 Jahre alte doch Hochhaus revitalisieren.
Das ikonische Arabellahaus in Bogenhausen wird nicht abgerissen, sondern umfassend modernisiert. Besucher gelangen künftig über die längste außenliegende Rolltreppenanlage Europas auf die öffentliche Dachterrasse.
Bogenhausen wird doch nicht abgerissen! Stattdessen will die Bayerische Hausbau das 75 Meter hohe und 150 Meter breite Gebäude umfassend modernisieren und spektakulär umbauen.
Neue Stadt in der Stadt: Arabella-Hochhaus wird doch saniert
Das 1969 gebaute Arabellahaus in München war schon für den Abriss vorgemerkt. Jetzt wird das 23-stöckige Gebäude doch saniert. Und die begrünte Dachterrasse auf dem als "Stadt in der Stadt" angelegten Hochhaus soll öffentlich zugänglich werden.
Jahrelang war es beschlossene Sache. Der charakteristische Wohnriese aus den 60er Jahren wird abgerissen. Doch heute dann der Big-Bau-Bang. Das Arabellahaus bleibt stehen!